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Battlefield2


Battlefield 2 ist der dritte Titel der Computerspieleserie Battlefield und ist am 23. Juni 2005 erschienen. Es gehört zum Ego- und Taktik-Shooter-Genre. Die Vorgängerspiele waren Battlefield 1942 und Battlefield Vietnam. Die Ziffer 2 im Titel steht für den zweiten Teil der Reihe, der von DICE Schweden entwickelt wurde (Battlefield Vietnam wurde von DICE Kanada entwickelt).

Die Grafikengine wurde stark überarbeitet und weiterentwickelt.


Spielprinzip

Battlefield 2 spielt hauptsächlich im Nahen und fernen Osten der Gegenwart, im Boosterpack „Armored Fury“ wurde die Handlung auf den amerikanischen Kontinent verlegt. Der Boosterpack „Euro Force“ bezieht die europäische Union in das fiktive Kriegsgeschehen im Nahen Osten mit ein. Das Spiel besitzt eine modernere Grafik als die anderen Teile der Battlefield-Reihe und es wird mehr Wert auf Strategie, Taktik und Teamwork gelegt. Battlefield 2 handelt vom Kampf dreier Kriegsparteien (die USA mit dem USMC, China mit der PLA, und eine fiktive Koalition des Nahen Ostens, die Middle Eastern Coalition (kurz MEC), die mit modernen Waffensystemen wie z. B. dem M1A2 oder der SU-34 gegeneinander kämpfen. Dabei können wieder bis zu 64 Spieler auf 13 Karten gegeneinander antreten, die jeweils in einer 16-, 32- und 64-Spieler-Variante verfügbar sind. Die 13. Karte „Wake Island 2007“ ist mit dem Patch 1.3 hinzugekommen, und entspricht geographisch gesehen der gleichnamigen Karte „Wake Island“ aus Battlefield 1942 (und dessen Multiplayerdemo). Des Weiteren gibt es seit dem Patch 1.4 die 14. Karte „Road to Jalalabad“. Unabhängig von den Patches erschien im Juni 2007 die 15. Karte mit dem Namen „Highway Tampa“. Mit dem Patch 1.5 vom 1. September 2009 wird Battlefield 2 um die 16. Karte „Operation Blue Pearl“ erweitert. Zudem sind in dem Patch die Boosterpacks „Armored Fury“ und „Euro Force“ enthalten, was die Zahl der Karten auf 22 erhöht.



Wichtige Neuerungen


  • Der Commander-Modus
  • Das Squad-System
  • Die Kommunikations-Schnellauswahl (Commo-Rose)
  • Das Ranking-System
  • VoIP

Auch Battlefield 2 enthält das Anti-Cheat-Tool PunkBuster


Commandermodus und Squadsystem


Eine der wichtigen Neuerungen gegenüber den Vorgängern ist der Posten des Commanders. Dabei können sich Spieler zu Beginn der Runde als Commander bewerben; derjenige Bewerber mit dem höchsten militärischen Dienstgrad besetzt den Posten. Der Commander kann weiterhin aktiv am Spielgeschehen teilnehmen, jedoch stehen ihm auch eine Menge zusätzlicher Funktionen zur Verfügung. So kann er z. B. andere Spieler (nur Squadleader, s. u.) auf einer Übersichtskarte zu einem Einsatzpunkt dirigieren oder ihnen Befehle erteilen, die diese dann an ihre Squadmember weitergeben können. Außerdem kann der Commander eine Aufklärungsdrohne (engl. UAV: Unmanned Aerial Vehicle, auf deutsch „Unbemanntes Luftfahrzeug“) starten, die einen Bereich des Schlachtfeldes für einige Sekunden überwacht und die Position von Gegnern allen Spielern des eigenen Teams anzeigt. Weiterhin kann der Commander Versorgungskisten (und seit Version 1.3 auch Fahrzeuge) per Fallschirm abwerfen, an denen andere Spieler sich heilen und ihre Munition auffüllen können. Zudem hat der Commander die Möglichkeit, in bestimmten Zeitabständen jeden beliebigen Punkt auf der Karte durch Artillerie unter Beschuss zu nehmen. Dem Commander ist es auch möglich, jeden einzelnen Punkt der Karte genau zu beobachten und die Übersichtskarte soweit zu zoomen, dass er seine Mitstreiter vor einzelnen feindlichen Soldaten warnen kann. Des Weiteren hat er die Möglichkeit, die Karte komplett nach Gegnern zu scannen und deren Positionen seinem Team mitzuteilen. Die gegnerischen Mitspieler können jedoch die Handlungsfreiheit des Commanders einschränken, indem sie seine Radarstation, seinen UAV-Trailer oder seine Artilleriegeschütze zerstören.

Ein Squad ist ein kleinerer Verband innerhalb eines Teams, das aus bis zu 6 Spielern besteht (ein Squadleader und bis zu fünf Squadmember). Dabei kann nur der Squadleader direkt mit dem Commander kommunizieren (z. B. kann er Befehle anfordern oder vom Commander eine der o. g. Commanderfunktionen anfordern). Auch kann er seinen Squadmembern Befehle erteilen (z. B. „Hier Angreifen!“, „An diese Position vorrücken!“ oder „Hier reparieren!“). Zusätzlich dient er als mobiler Einstiegspunkt für seine Squadmember. Dies ist jedoch nur möglich, solange das Team mind. eine Flagge unter Kontrolle hat. Aus taktischen Gründen bleibt so der Squad Leader zumeist versteckt und lässt die Squadmember für sich arbeiten. Der Squadleader hat die Möglichkeit, andere Mitspieler in sein Squad einzuladen oder auch wieder aus dem Squad zu entfernen.

Ein Spieler wird Squadmember, sobald er in das Squad eines Squadleaders eintritt. Nun hat er die Möglichkeit, mit den anderen Squad-Mitgliedern via VoIP zu kommunizieren und im Falle des Ablebens wieder beim Squadleader einzusteigen. Nach dem sogenannten Spawn (Neueinstieg) orientiert sich der Squadmember nach seinem Squadleader.

Dieses Squadsystem trägt zur stärkeren Ausrichtung des Spiels auf Teamwork und Strategie bei, da diese Squads als kleine Gruppen effektiv und unabhängig voneinander im Gefecht operieren können. Somit kann der Spieler wesentlich effektiver kämpfen, wenn er nicht allein, sondern im Verbund vorgeht.

Die letzte Möglichkeit zu spielen ist der Einsame Wolf (Lone Wolf). Diese Spieler gehören keinem Squad an. So können sie selbstständig agieren und beispielsweise die Ausrüstung des feindlichen Commanders sabotieren. Oft wählen Scharfschützen diese Möglichkeit, um zu verhindern, dass sie in ihrem Versteck durch Squad-Mitglieder enttarnt werden.



Weitere Neuerungen


Das sogenannte „Commo-Rose“ dient zur nonverbalen Kommunikation. Per Knopfdruck wird um das Fadenkreuz des Spielers herum mehrere Kommunikationsmöglichkeiten (wie z. B. „Feindkontakt“, „brauche Unterstützung“, „brauche Munitionsnachschub“ oder „bitte um Abholung“) aufgelistet, welche der Spieler mit der Maus dann auswählen kann und auf dieser Art den anderen Teammitgliedern Informationen übermitteln oder Unterstützung anfordern kann.

Mit den Statistiken werden nun alle Aktionen eines Spielers auf einem Zentral-Server gespeichert, die auf einem offiziellen Ranked-Server vorgenommen werden. Somit kann man jederzeit Daten wie Spielzeit, Kills, Zeit auf bestimmten Karten u. v. a. im Internet ansehen. Mit dem Erreichen von bestimmten Punktzahlen (Global Score) befördert. Beim Erreichen eines höheren Ranges können Spieler neue Waffen freischalten (im Singleplayer kann man jedoch nicht mit freigeschalteten Waffen spielen). Durch verschiedene Tätigkeiten, z. B. dem Absolvieren einer bestimmten Spielzeit, ist es möglich, verschiedene Auszeichnungen zu erwerben. Diese Auszeichnungen (Medaillen, Ribbons, Abzeichen) sind, wie die verfügbaren Ränge, echten militärischen Dienstgraden und Auszeichnungen nachempfunden. Dieses System der Beförderungen erzeugt Konkurrenz zwischen den Spielern, die über die einzelnen Runden hinausgeht, und ist somit für den Reiz des Spieles mitverantwortlich.

Das Spiel verfügt zudem über VoIP, eine eingebaute Funktion zur Kommunikation der Spieler untereinander (ähnlich Teamspeak). So können selbst Gelegenheitsspieler miteinander Strategien absprechen oder um Hilfe rufen - Mikrofon vorausgesetzt - ohne weitere Programme installieren zu müssen. Die Entwickler haben zudem darauf geachtet, dass auch beim Funkgespräch ein gewisser Grad an Realität vorhanden ist. So wurden folgenden Einschränkungen getroffen:

  • Squadlose Spieler können nicht reden.
  • Spieler eines Squads können sich nur mit ihrem Squad unterhalten.
  • Squadleader können sowohl mit ihrem Squad als auch mit dem Commander sprechen.
  • Der Commander kann nur mit Squadleadern reden.


Klassensystem


Bei Battlefield 2 gibt es - wie in Battlefield 1942 - das Klassensystem. Soldaten werden dazu in Aufgabenkategorien eingeteilt.

Hier gibt es in jedem Team die gleichen Klassen. Sie sind jedoch durch unterschiedliche Waffen gekennzeichnet (im niedrigsten Rang kann man keine Waffe freischalten). So kommt es, dass sich die Soldaten in unterschiedlichen Teams auch durch ihre Waffen unterscheiden. Diese sind jedoch so balanciert, dass die gleiche Klasse in allen Teams dieselbe Durchschlagskraft besitzt.

Klassen in Battlefield 2



Special Forces

Die Special Forces (sogenannte „Spec Ops“ für Special Operations) operieren eher im Hintergrund und sind nicht für den Einsatz an vorderster Front gedacht. Durch fehlende Rüstung können sie auch über längere Strecken sprinten. Dadurch sind sie aber gegenüber stärker gepanzerten Einheiten oder gar Fahrzeugen eher hilflos. Sie besitzen zwar ein äußerst präzises Gewehr als Primärwaffe, aber ihre tatsächliche Zerstörungskraft liegt im C4. Dadurch lassen sich feindliche Stützpunkte bei Bedarf sprengen, hauptsächlich ist das C4 aber für die Zerstörung strategisch wichtiger Punkte vorgesehen. Dazu gehören vorrangig das UAV-Fahrzeug, die Artillerie oder das Radar des Feindes, aber auch Brücken und Fahrzeuge können somit effektiv zerstört werden. Er kann von überall auf der Karte die Sprengladungen mit seinem Fernzünder zur Detonation bringen - vorausgesetzt, er ist in der Zwischenzeit nicht gestorben. Wenn er stirbt, können Team-Mitglieder oder auch Feinde seine Ausrüstung aufheben und die Sprengsätze zur Explosion bringen.

Scharfschütze

Auch dem Scharfschützen (engl. Sniper) ist eine Rolle im Hintergrund zugedacht. Dazu besitzt er einen Ghillie Suit, der ihn zusammen mit Pflanzen (Gräsern, Bäumen und Sträuchern) in seiner Umgebung schwer erkennbar macht, um so möglichst unentdeckt zu bleiben. Er soll nicht nur feindliche Infanterie-Einheiten aus der Ferne ausschalten, sondern auch feindliche Fahrzeuge „sichten“ und sie an seine Kameraden durchfunken. Taktisch wichtige Punkte wie zum Beispiel Kontrollpunkte kann er zusätzlich mit 2 Claymore-Anti-Personen-Minen gegen Infanteristen absichern. Da er wie die Special-Forces-Klasse schwach gepanzert ist, kann er zwar länger sprinten, ist aber im Nahkampf stärkeren Einheiten unterlegen.

Sturmsoldat

Der Sturmsoldat ist die eigentliche Kampfeinheit im Spiel. Sie ist mit einer starken Rüstung ausgestattet, hat aber außer der üblichen Ausrüstung (Messer, Pistole und Granaten) kein nennenswertes Waffen-Zubehör, bis auf Blend- oder Rauchgranaten und einen integrierten Granatwerfer, welcher beim Volltreffer die gegnerische Einheit sofort tötet.

Versorgungssoldat

Da es im Gegensatz zu den Vorgängern keine fest installierten und unzerstörbaren Munitionskisten mehr gibt, wurde dem Versorgungssoldaten (engl. Supply) die Rolle des Munitionsnachschubs zugedacht. Dazu besitzt er Munitionspakete (engl. Ammo-Packs), die er seinen Kameraden zuwerfen kann und sie und sich selbst dadurch wieder aufmunitionieren kann oder sich in einem Fahrzeug befindet und Teammitglieder in der näheren Umgebung mit Munition versorgen kann. Er kann die Pakete auch in der Gegend verteilen. Läuft ein Spieler darüber, wird sein Munitionsvorrat wieder komplett aufgefüllt. Dabei spielt es keine Rolle, welcher Klasse der Kamerad angehört. Für das Aufmunitionieren erhält derjenige, der das Ammo-Pack ausgelegt hat, einen Teampunkt.

Weil der Versorgungssoldat auch an der Front seine Teammitglieder mit Munition versorgen muss, ist er mit einer starken Panzerung, sowie einem leichten Maschinengewehr ausgestattet, durch die er beim Sprinten und Springen allerdings schneller an Kraft verliert.

Pionier

Der Pionier ist mit seinem Schraubenschlüssel für Reparaturen an zerstörbaren Objekten zuständig: egal, ob Fahrzeuge, Brücken, Artillerie-Geschütze, Radar- oder UAV-Wagen. Durch die Reparatur an diesen Objekten erhält der Pionier abhängig vom Reparaturumfang einen Teampunkt. Diesen erhält er jedoch nur, wenn es sich um ein eigenes Fahrzeug oder eigene Commander-Mittel handelt. Für das Reparieren von neutralen Objekten (dazu gehören unter anderem zerstörte Brücken und unbemannte Fahrzeuge) gibt es keine Reparaturpunkte. Je mehr Pioniere an einem Objekt reparieren, desto weniger Zeit wird zum Reparieren benötigt. Sitzt ein Pionier in einem Fahrzeug, werden beschädigte Objekte und andere Fahrzeuge in der Nähe automatisch repariert.

Ebenso wichtig ist das Auslegen von Panzerabwehr-Minen (engl. AT-Mines, Anti-Tank-Mines). Dazu kann er die Minen auf den Boden legen. Fährt ein Fahrzeug darüber, wird es samt Insassen in die Luft gesprengt und dabei eliminiert. Sinnvoll zum „Sperren“ bestimmter Zufahrten. Infanteristen können diese Minen nicht auslösen.

Der Pionier kann Minen (egal ob feindliche oder eigene) jeglicher Art (dazu gehören auch die vom Scharfschützen gelegten Claymores) auch wieder räumen, indem er sie mit dem Schraubenschlüssel beseitigt.

Allerdings muss der Pionier aufgrund seiner fehlenden Panzerung aufpassen, dass er von seinem Team gut geschützt wird.

Sanitäter

Wie auch in Battlefield 1942 ist der Sanitäter (engl. Medic) in Battlefield 2 wieder mit von der Partie. Er bekommt durch den Defibrillator allerdings ein sehr mächtiges Zubehör mit auf den Weg: er kann schwer verletzte Kameraden wieder reanimieren. In den meisten Fällen werden Kameraden durch Geschosse „nur“ kritisch verwundet und sterben „erst“ nach 15 Sekunden (vom Server festgelegte Zeit - auf einem Ranked-Server: 15 Sekunden). Das ist das Zeitfenster für den Sanitäter, um zum Verwundeten zu eilen und ihn mit Hilfe des Defibrillators wieder zu beleben. Gelingt dies, hat der Reanimierte wieder volle Gesundheitspunkte und kann weiterkämpfen. Der Sanitäter bekommt dafür zwei Teampunkte.

Gewisse Umstände führen allerdings zum sofortigen Ableben des Soldaten, sodass er nicht mehr reanimiert werden kann - er ist dann eliminiert (was dem Spieler auch angezeigt wird): direkter Treffer durch Artillerie, Panzer- oder Panzerabwehrgeschoss, wenn er in einem Fahrzeug gestorben ist, sich beim Ableben gerade an einer stationären Abwehrstellung oder auf einer Leiter befunden hat oder wenn er von einem Fahrzeug überfahren wurde. Granaten können Spieler bei einem Treffer nicht eliminieren. Explodieren allerdings mehrere Granaten in unmittelbarer Nähe eines schwer verwundeten Soldaten, so führt das zu seiner Eliminierung und er kann nicht mehr reanimiert werden.

Ebenso kann der Sanitäter in einem Fahrzeug Teammitglieder in der näheren Umgebung heilen oder Medipacks verteilen. Die Spieler, die darüberlaufen, werden komplett geheilt. Dadurch erhält der Sanitäter den Vorstoß seiner Truppen am Leben und bekommt nebenbei noch einen Teampunkt. Er kann sich ebenfalls selbst heilen, weswegen der Sanitäter eine gern gewählte Klasse ist.

Der Sanitäter sollte ebenso nicht im unmittelbaren Fronteinsatz eingesetzt werden, da er ebenso schwach gepanzert ist wie der Pionier, der Scharfschütze oder der Spec-Ops.

Die Community kritisiert oft die erhebliche Stärke des Sanitäters. Dieser ist mit den Waffen Messer, Pistole, Granaten, starken und sehr präzisen Sturmgewehren, sowie Defibrillator (der auch als Waffe eingesetzt werden kann, eine erstaunlich große Reichweite aufweist und bei Treffer zum sofortigen Ableben des Opfers führt), was ihn schon mal zu einem sehr gefährlichen Gegner macht. Die schwächere Panzerung gegenüber gewissen anderen Klassen wird durch die Fähigkeit sich selbst zu heilen mehr als wett gemacht und mit dem Defibrilator kann er die gefallenen Kameraden schnell wieder ins Leben zurückrufen und sich so in kurzer Zeit eine ansehnliche Unterstützung sichern. Außerdem verfügt er über eine große Ausdauer, d. h. er kann länger sprinten als z. B. der Sturmsoldat.

Panzerabwehrschütze

Der Panzerabwehrschütze ist die einzige Klasse, die Panzern, Transportpanzern und leichten Transportfahrzeugen wie Jeeps durch tragbarem Raketenwerfer und seiner schweren Panzerung aktiv gefährlich werden kann. Die abgefeuerten Raketen können bis zum Einschlag durch einen Lenkdraht zielgenau gesteuert werden, sodass sich auch bewegte Objekte treffen lassen. Benutzt der Schütze dabei den Zoom, ertönt bei dem anvisierten Fahrzeug ein Warnton, sodass der Fahrer Gegenmaßnahmen ergreifen kann - zum Beispiel kann der Fahrer eines Panzerfahrzeugs Nebelbatterien abfeuern, um das Zielen zu erschweren und sich gegebenenfalls zurückzuziehen.

Im Gegensatz zu anderen Ego-Shootern besitzt der Raketenwerfer einen sehr geringen Streuschaden, sodass der Raketenwerfer präzise gezielt eingesetzt werden muss.

Gegen Infanterie kann sich der Panzerabwehrschütze mit einer leichten Maschinenpistole oder einer freischaltbaren Schrotflinte zur Wehr setzen.




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